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Überprüfung der Qualität der Energieversorgung
Durch die Liberalisierung des Energiemarktes und den zunehmenden Einsatz moderner Elektronik, die Netzstörungen verursachen kann, gewinnt die Netzqualität für Energieerzeuger und Anwender steigende Bedeutung.
Die Konsequenzen daraus sind Fehlfunktionen, verkürzte Lebensdauer elektronischer Geräte, ineffiziente Nutzung elektrischer Energie und potenzielle Sicherheitsrisiken durch Überhitzung.
Die Netzanalyse ist das ideale Werkzeug um Störungen zu identifizieren und zu quantifizieren, die die Betriebssicherheit und Effizienz elektrischer Systeme beeinträchtigen.
Auch kurzfristige Spannungseinbrüche von Seiten der EVU’s lassen sich messen und können bei der Aufklärung von „unerklärlichen Vorfällen“ im Bereich der Stromversorgung helfen.
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Folgende Größen können ermitttelt, aufgezeichnet und grafisch bzw. tabellarisch aufbereitet werden:
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Ströme |
Mittel-, Min- und Max- Effektivwerte |
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Spannungen |
Mittel-, Min- und Max- Effektivwerte |
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Wirkleistungen |
Mittel-, Min- und Max- Werte |
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Scheinleistungen |
Mittel-, Min- und Max- Werte |
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Blindleistungen |
Mittel-, Min- und Max- Effektivwerte |
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Verzerrungsleistungen |
Mittel-, Min- und Max- Werte |
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Frequenz |
Mittel-, Min- und Max- Werte |
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Cos Phi/Leistungsfaktoren |
Mittel-, Min- und Max- werte |
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Blindenergie |
Mittelwerte |
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Wirkenergie |
Mittelwerte |
Das Mittelungsintervall kann je nach Aufgabenstellung variiert werden (1 Sekunde bis 15 Minuten). Damit sind Langzeitaufzeichnungen von bis zu 15 Tagen möglich.
Im Modus „Powerquality“ (EN 50160 konforme Aufzeichnung) ist ein Beobachtungszeitraum von bis zu 100 Tagen möglich.


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